Sternendachs, 2008 – MO
 
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Tier – Mensch – Roboter
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Zukunftsvisionen
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Die Geschichte von Natternhochzeit und andere
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Stadteinwohner
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Die tote Natur
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Schlachttag
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Dorfidylle
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Die Einsamkeit der Gefährten
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Gottheiten und Biester
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Giedrius Jonaitis
Sternendachs, 2008

Was verbindet die unbelebte Natur, Reichtum und Kunst? Dieser Frage geht der Graphiker Giedrius Jonaitis in seinen vielschichtigen und oft provokativen Werken nach. In seinem Leben gibt es ein außergewöhnliches Detail: er hat im Auftrag der litauischen Zentralbank das Design für die meisten Banknoten der litauischen Währung Litas entworfen. Das bereits aus dem Umlauf gezogene und zerkleinerte Geld verwendet er weiterhin in seinen Werken und kritisiert dabei die Konsumgesellschaft.

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„Sternendachs“ ist komisch und ungeheuer zugleich. Das ausgestopfte Tier steht auf gläsernen Beinen oder Säulen, die mit geschredderten Banknoten gefüllt sind. Den Kopf des Dachses zieren Hörner, er ist mit einem Harnisch aus Münzen bezogen. Es ist eine beeindruckende Chimäre der Natur, Kunst und Technik, in welcher Naturwissenschaften, Geschichte, Archäologie, Biologie und Physik zusammenfließen.

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