Die Ziege, 1991 – MO
 
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Tier – Mensch – Roboter
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Zukunftsvisionen
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Die Geschichte von Natternhochzeit und andere
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Stadteinwohner
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Die tote Natur
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Schlachttag
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Dorfidylle
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Die Einsamkeit der Gefährten
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Gottheiten und Biester
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Artenübergreifende Gemeinschaft
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Stasys Eidrigevičius
Die Ziege, 1991

Stasys Eidrigevičius ist Meister der Darstellung widersprüchlicher emotionaler Bindungen. In die idyllischen Abbildungen der Beziehungen zwischen Mensch und Tier dringen surreale Gestalten ein: Tiere und Menschen wachsen zu seltsamen Gebilden zusammen und verwandeln sich dabei in merkwürdige Organismen. Unterschiedliche Naturen wachsen ineinander, aber die jeweilige Identität wird nicht aufgegeben.

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Im Vordergrund der Bilder befinden sich Gesichter, deren kleine weit auseinander stehende Augen mit einem tierischen und nicht menschlichen Blick dahinschauen, wie wenn sie nach den Besuchern Ausschau halten würden, um mit ihnen zu reden. Die Abbildungen können auch als Metaphern verstanden werden: die Eigenschaften der Menschen werden durch die in ihre Gesichter hineinversetzten Tiere entschlüsselt. Ein Hirsch symbolisiert traditionell Edelmut, der Wolf verkörpert Einsamkeit und Freiheit, der Widder steht für Beharrlichkeit.

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